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| Theorie | ||||||||||||||||
| Übungssequenzen | ||||||||||||
| JClic Übungssequenzen sind Listen, in denen die Reihenfolge, in der die einzelnen Übungen durchgeführt werden sollen, festgelegt wird. Dadurch ergibt sich automatisch die Navigation innerhalb einer Übungssammlung und die Funktion der verschiedenen Schaltflächen. Gehen Sie beim Erstellen von Übungssequenzen sehr überlegt vor: Passen Sie die Progression der Schwierigkeitsstufe der Übungen an und kombinieren Sie Übungen, die nur der Darstellung und Festigung des Lehrstoffs dienen, mit Übungen zur Leistungsüberprüfung um die Kohärenz innerhalb einer Sequenz zu gewährleisten. Der Übergang von einer Übung zur anderen innerhalb einer Übungssequenz kann auf drei Arten erfolgen:
Das Erscheinungsbild und die Position dieser beiden Schaltflächen ist abhängig vom Design, das die Eigenschaften der Benutzeroberfläche im Voraus festlegt.
Ein weiterer wichtiger Button in JClic ermöglicht den Übenden, jederzeit zum Anfang der Übung zurückzukehren und von vorne zu beginnen:
Anstelle der Buttons können von den Übenden auch verschiedene Tastenkombinationen verwendet werden Strg+Rechts - Strg+Links (Pfeile) und Strg+Enter (zurück zum Anfang). |
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| Erstellen einer neuen Übungssequenz | ||||||||||||
| Die Konfiguration der Übungssequenzen erfolgt über die Registerkarte Sequenzen:
Sobald Sie einige Übungen erstellt haben, wird auf dieser Registerkarte angezeigt, wie die einzelnen Übungen mit einander verbunden sind. Das folgende Beispiel zeigt die Übungssammlung aus Modul 4:
Sie können mit Hilfe einiger Werkzeuge die einzelnen Elemente der Liste jederzeit nach oben oder unter verschieben, kopieren oder löschen:
Die Verlinkung der Schaltflächen Weiter und Zurück erfolgt für jeden Eintrag in der Liste extra im Dialogfeld auf der rechten Seite:
Sie können bestimmte Elemente einer Übungssequenz indizieren, d.h. mit einer Textmarke versehen, die es ermöglicht - ähnlich wie bei der Unterteilung eines Buches in Kapitel - jederzeit zu einem bestimmten Punkt zurück zu kehren. So könnte man z.B. bei einem Wissenspaket für die Mittelstufe an dem Punkt, wo die erste Übung zur Sozialgeschichte beginnt, eine Textmarke setzen, eine weitere beim Beginn der Übungen zum Gegenstand Naturgeschichte und eine dritte ganz am Anfang der Unterrichtssequenz. Auf diese Weise kann man das Startmenü mit Übungen zu verschiedenen Wissensgebieten verlinken, die Zielfunktion der Buttons Weiter und Zurück definieren und kommt am Ende jeder Übungsreihe wieder zum Hauptmenü zurück. Sehen wir uns das anhand eines Beispiels näher an: Nachdem eine Reihe von Übungen erstellt wurden, werden diese zu einer Sequenz verbunden. Auf der Registerkarte Sequenz scheinen nun alle Übungen in einer Liste auf. Wie bereits erwähnt, lassen sich einzelne Elemente der Liste mit Hilfe der entsprechenden Tools einfügen, löschen oder nach oben oder unten verschieben:
Nun setzen wir Textmarken an bestimmten Teilen der Übungssequenz. Dies erfolgt durch Auswählen des entsprechenden Elements in der Liste und Eintragen einer aussagekräftigen Bezeichnung in das Dialogfeld auf der rechten Seite:
Der folgende Schritt besteht darin, den diversen Buttons die richtige Funktion zuzuweisen. Dabei stehen folgende Optionen zu Auswahl: Weiter (oder Zurück), Stopp (Schaltfläche bleibt inaktiv), Gehe zu... einem bestimmten Punkt, Zurück zu der Stelle, von wo aus der letzte Sprung innerhalb der Sequenz erfolgt ist und Exit ( JClic beenden):
Bei unserem Beispiel wurden folgende Einstellungen (aus einem spanischen Beispiel entnommen) vorgenommen:
Schaltfläche Weiter (Pfeil nach unten):
Schaltfläche Zurück (Pfeil zurück):
Beachten Sie in diesem Zusammenhang die roten Begrenzungslinien zwischen den einzelnen Übungsblöcken innerhalb der JClic-Sequenz. Es ist auch möglich, in JClic if-Anweisungen für das Springen zur nächsten Übung vorzugeben. In diesem Fall ist die Reihenfolge, in der die Sequenz durchgearbeitet wird, vom erzielten Ergebnis und von der zum Lösen der Aufgaben erforderlichen Zeit abhängig. Sie können mit der if-Funktion Übungspakete erstellen, deren individueller Schwierigkeitsgrad von der Anzahl der richtigen oder falschen Lösungen jedes einzelnen Schülers (in Prozenten) abhängt. |
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